Leben ohne Thüringer Lokalzeitung 

Die Modellregion Ostthüringen zeigte 2023 den Verlust lokaler Nähe: Print ging zurück, Digitalangebote fristeten schwachen Erfolg. Junge verlieren Kontakt, Rechtspopulismus droht. Kosten drücken Qualität, Anzeigen senken Gewinne. Verlage müssen neue Formate und lokale Begegnungsräume schaffen (Lokalredakteure, Märkte, Veranstaltungen), um Relevanz zu bewahren.

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Katapult MV: Die Stimme für den Norden

Katapult MV ergänzt MV-Lokalmedienlandschaft mit monatlicher Zeitung und Online-Beiträgen. Interview mit Chefredakteur Patrick Hinz über regionalen Journalismus, AfD, Landtagswahlen und demokratischen Umgang. Fokus auf kritische Einordnung der AfD, datenbasierte Analyse, Leserzufriedenheit, Formate wie Umfragen/Wahl-Filter, trotz Ressourcenknappheit. Ziel: Demokratieförderung und faktenbasierter Journalismus.

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Weltweite Solidarität mit der Deutschen Welle

Globale Journalistengewerkschaften unterstützen die Deutsche Welle und fordern von Merz, Weimer, Bundestag und Rundfunkrat, das Sparprogramm zu stoppen. DW plant Kürzungen von über 20 Mio., streicht 200 Vollzeitstellen und Freiberufler. Griechischer Dienst könnte ganz entfallen; auch Spanisch, Arabisch, Portugiesisch und deutschsprachiges Programm sollen stark eingeschränkt werden.

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Berichten wo es ungemütlich ist

Autoritäre Staaten bedrängen ausländische Medienschaffende: Visum- und Akkreditierungsentzug, Embeds im Gazastreifen, zensurierte Berichte. Historisches Tiefstand der Pressefreiheit (RSF, 2025). Beispiele: Türkei, Hongkong. Journalistinnen/Journalisten riskieren Festnahmen, Exil oder eingeschränkte Arbeit; volle Berichterstattung bleibt oft außerhalb des Landes.

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Lobbylandkarte: Big Tech mischt mit

Die Big Tech Lobbylandkarte Deutschland visualisiert öffentlich verfügbare Lobbyregister-Daten, um zu zeigen, wie Google, Microsoft, Amazon, Apple, Meta, TikTok und Palantir politischen Einfluss in Deutschland ausüben. Kritisch wird ihre systematische Verankerung über Verbände, Ressourcen und Netzwerke betont, während Transparenzlücken und Gegenmacht fehlen. 50 Wörter.

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VG Wort: Erlös gesunken

Der Erlös der VG Wort sank 2025 auf 150,62 Mio. Euro (-vs. 165,64 Mio. im Vorjahr). Haupttreiber bleiben Geräte- und Speichermedienvergütung. Einzelposten: Kopiergerätevergütung gesunken, Audio/Video-Einnahmen rückläufig, Bibliothekstantieme stabil, Pressespiegel leicht gestiegen, Lern- und Semesterapparate fallend. Hauptausschüttungen geplant, Jahresabschluss 2025 Abstimmung Juni 2026.

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Springer baut Stellen in Polen ab

Der EFJ, dju in ver.di und polnische/schweizer Verbände fordern Springer/Ringier auf, geplante Stellenstreichungen bei Ringier Axel Springer Polska (RASP) aufzugeben. Bei 1.350 Mitarbeitern drohen ca. 160 Entlassungen trotz Profit 2024. Forderung: faire Lösungen, Beschäftigung sichern, mit Gewerkschaften zusammenarbeiten.

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Zeugnisse engagierter Fotograf*innen

Die World Press Photo Ausstellung 2026 im Willy-Brandt-Haus Berlin zeigt globale Konflikte, Klimawandel-Folgen und Zivilcourage. Schwerpunkte: Abschiebepraxis (ICE), Familienbetriebe von Abschiebung, Gewalt in Favela, Klimakatastrophen, und Mensch-Maschine-Beziehungen. Die Ausstellung betont auch gesellschaftliche Verantwortung und kritische Perspektiven. Eintritt frei, 12–18 Uhr.

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Politik zwingt MDR in die Knie

Ver.di reagiert auf MDR-Sparmaßnahmen: starker Personal- und Programmabbau droht aufgrund ausbleibender Beitrags­erhöhung 2025. Forderungen: gesicherte Finanzierung, faire Bezahlung, soziale Verbesserungen, Schutz regionaler Inhalte und journalistische Vielfalt. Kritik an Politik und Landesregierungen, die unsichere Finanzierung und Spardruck verschärfen. Maßnahmen gefährden Publizistikvielfalt und öffentlich-rechtlichen Auftrag.

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Bayern bessert Rundfunkgesetz nach

Zusammenfassung (max. 50 Wörter):
Die bayerische Regierung plant Änderungen am Rundfunkgesetz, das BR zugrunde liegt. Kernpunkte: Abschaffung des „Gestaltungsziel“-Verbots, Anpassung der 60-Prozent-Informationsquote, Einbeziehung von Bildung/Kultur sowie eine Beitragsstabilität. Kritiker warnen vor politischem Druck und verfassungsrechtlichen Risiken; BR-Intendantin fordert Berücksichtigung kritischer Stimmen. Weiteres Verfahren im Ministerrat und Landtag.

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