DRIVE-Whitepaper zur digitalen Zukunft der Lokalzeitung

DRIVE-Broschüre skizziert Zukunft der Lokalzeitung: Neue journalistische Formate, KI/Nutzung digitaler Technologien, verlageübergreifende Zusammenarbeit und stärkere persönliche Kundenbindung. Mitgliedschaftsmodell statt klassischer Kundenbeziehung. Whitepaper präsentiert internationale Best‑Practices; Ziel: Vertrauen, Relevanz und Kooperationen trotz TikTok/Soziale Medien. Download frei verfügbar.

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Für die Pressefreiheit: Die dju wird 75

Die dju in ver.di feiert 2026 ihr 75-jähriges Bestehen und betont zum Tag der Pressefreiheit die aktuellen Herausforderungen: wirtschaftlicher Druck, Angriffe auf Medienschaffende, digitale Machtstrukturen. Professioneller Journalismus bleibt zentral für Demokratie; unabhängiger Journalismus braucht stabile Rahmenbedingungen, faire Arbeitsbedingungen und Schutz vor Desinformation und Propaganda.

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Erneute ver.di-Streiks in der ARD

ver.di ruft heute die ARD-Sender NDR, WDR und BR zum gemeinsamen Streik auf. Tarifverträge endeten, Verhandlungen bleiben ergebnislos. Forderung: Gehalt/Honorare +7% (min. 300 Euro), Auszubildende +200 Euro. Angebote 0–2% Dreijahreslaufzeit. Nächste Verhandlungstermine: NDR 19.05., BR 22.05., WDR 9.06.2026.

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RSF: Pressefreiheit weltweit unter Druck

Die Pressefreiheit global verschlechtert sich: Mehr als die Hälfte der Länder gilt als „schwierig“ oder „sehr ernst“. Rechtsrahmen verschärfen sich; Journalismus wird kriminalisiert. Deutschland rutscht auf Rang 14 ab, Bedrohungen, Polarisierung und Druck in Redaktionen nehmen zu, besonders bei Nahost- und Gaza-Berichterstattung.

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Polizeibefugnisse bedrohen Pressefreiheit

Das Bundeskabinett diskutiert Gesetzentwürfe, die Sicherheitsbehörden digitale Ermittlung weitreichend ermöglichen sollen. dju in ver.di kritisiert Datenschutz- und Pressefreiheitsbedenken: KI-Gesichtserkennung, Outsourcing großer Datenmengen. Journalistenquellen- und Redaktionsgeheimnis könnten dadurch bedroht werden. Kritik: allgemeine Datensammlung schafft Generalverdacht und untergräbt Grundrechte sowie journalistische Arbeit.

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Freier Autor siegt gegen „Berliner Zeitung“

Das Urteil des Landgerichts Köln gegen die Berliner Zeitung (1200 Euro) stärkt Autorenrechte nach einer längeren Rechtsstreit-Dauer (2023–2026). Berichte über redaktionelle Kürzungen wurden als branchenüblich kritisiert; der Fall zeigt jedoch, dass freie Autoren sich rechtlich durchsetzen können, wenngleich dauerhaft Auswirkungen auf redaktionelle Praxis fraglich bleiben.

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Medienkompetenz in ländlichen Regionen

POP startet mit EU-Unterstützung, um Medienkompetenz in ländlichen Regionen und bei Älteren zu stärken. Interaktive Formate helfen, Desinformation zu erkennen. Materialien sind mehrsprachig und europaweit anwendbar. Öffentlichkeitskampagnen sollen Demokratie stärken. Deutscher Partner ist Correctiv; eine Umfrage untersucht Informationsverhalten in Deutschland.

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Was steht im neuen RBB-Staatsvertrag

Berlin und Brandenburg arbeiten an einer Novelle des RBB-Staatsvertrags. Kernpunkte: Ausschüttung außertariflicher Vergütungen nur noch für Intendantin und zwei Direktoren; Kostensenkung bei AT-Posten; Änderung bei Cosmo (Kulturelle Vielfalt) und Anpassungen der Landesangebote; Rundfunkrat-Sitzvergabe künftig durch Parlament. Endgültige Texte noch offen.

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Machen Sie es sich unbequem

Der Text vergleicht Alltagsgewohnheiten mit Debatten: Gewohnheiten erleichtern, aber Echokammern verhindern Vielfalt. Meinungsfreiheit erlaubt Äußerung, doch falsche Behauptungen beschädigen Debatten. Widerspruch ist demokratisches Sparring und stärkt Demokratie. Wir sollten Mut haben, unangenehm zu streiten und Meinungen zu hinterfragen, sonst droht der Verlust der Debatte und der Demokratie.

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Schon entdeckt: Kinomagazine

Joachim Berndt gründete und leitete mehrere wachsende, politische Kulturzeitschriften (Choices, Engels, Trailer Ruhr) in NRW. Die Magazine verbinden Kultur, Bildung und Arbeitswelt, fördern demokratischen Diskurs und Gratis politische Bildung. Finanziert durch Anzeigen, Spenden und Kooperationen; widerstehen Krisen durch Engagement, Diversität und unabhängigen Recherchejournalismus.

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