Der Beitrag plädiert für eine erweiterte Sicht auf gute Wissenschaftskommunikation: Sie gilt auch im privatwirtschaftlichen Kontext, wo Wissenschaft, Anwendung und Markt verwoben sind. Transparenz, Einordnung von Unsicherheit, Markeninteressen und Regulierung müssen berücksichtigt werden. Vertrauen entsteht durch nachvollziehbare Positionierung, klare Grenzen und Übersetzungsleistung zwischen Fachlichkeit, Anwendung und Öffentlichkeit.
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Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe von KI erstellt.