Rechte Vorfälle an Hochschulen: „Es gibt eine große Sprachlosigkeit“

Zusammenfassung (max. 50 Wörter):
Otterspeer und Haker von der Europa-Universität Flensburg untersuchen Rechtsextremismus an Hochschulen. Neutralität wird oft fälschlich als Lösung genutzt, obwohl Hochschulen gegen Diskriminierung und Gewalt handeln müssen. Empfehlungen: Neutralität meiden, Autonomie der Wissenschaft betonen, Proaktivität, Beratungsangebote nutzen und Lehre zu Demokratieförderung stärken.

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Memes: Unterhaltsam, viral, manipulativ

Memes dienen als Propaganda-Werkzeug: Sie verbreiten verschwörungstheoretische Narrative, normalisieren Extremismen und verbinden politische Populismus mit Desinformation. Plattformen profitieren finanziell, während Wissenschaft und Journalismus untergraben werden. Memes schaffen Gemeinschaften, rekonstruieren Identitäten und mobilisieren gegen Ideen wie Klimaschutz und Wissenschaftsfreiheit. Regulierung und Aufklärung sind nötig.

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Reflexionsfragen zur Nutzung von Generativer KI in der Wissenschaftskommunikation

Die Handreichung bietet praxisnahe Leitfragen statt Regeln, um generative KI verantwortungsvoll in Wissenschaftskommunikation einzusetzen. Basierend auf fünf Prinzipien (Qualität, Verantwortung, Kompetenz, Datenschutz, Transparenz) prüft sie Vor, während und nach der Nutzung – mit Fokus auf Menschliche Kontrolle und Kontextabgleich. Zielgruppe: Öffentlichkeitsarbeit, Forschende, Journalist*innen. Veröffentlichungsdatum: 2026.

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„Antiwissenschaftliche Ansichten können systemische Folgen haben“

Wissenschaftsbezogener Populismus ist ein Nischenphänomen, das sich auf Epistemik und Vertrauen in wissenschaftliche Elite konzentriert statt auf politische Macht. Mede erklärt Schrittmacher, Messskala mit acht Aussagen, globale Muster, Risikopotenzial durch Normalisierung, und spricht für zielgerichtete Wissenschaftskommunikation, transparente Politikberatung und Outreach jenseits traditioneller Formate.

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Re:publica verpasst? Kein Problem

Die Wisskomm-Übersicht behandelt: Highlights der re:publica 2026, Medienarbeit für Forschende, Kritik am Wissenschaftsjournalismus, neue Rubriken beim Medien-Doktor, Tipps zur Medienvermittlung von Forschenden, aktuelle Studien zu Tierversuchen, Multimodalität, Citizen Science sowie Termine, Jobs und Fundstücke rund um Wissenschaftskommunikation.

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Was fehlt, damit aus Wissen Innovation wird

Die Redaktion untersucht Innovation und Transfer im Zusammenspiel Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Herausforderungen sind Firmenleitlinien, Bürokratie und rechtliche Rahmenbedingungen. Transdisziplinäre Forschung, Transparenz, Umgang mit Scheitern und gezielte Kommunikation fördern Wissensproduktion, Gründungen und Transfer. Praktische Instrumente (SPRIND Transfer-Taschenmesser, HoF-Handreichung) unterstützen Prozesse.

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Wie unsere Studie von der AfD instrumentalisiert wurde

Eine Studie zur akademischen Redefreiheit wird von der AfD missbraucht, um Wissenschaftsfreiheit zu schützen. Die Autor*innen betonen differenzierte Befunde, betonen gute Wissenschaftsfreiheit in Deutschland, warnen aber vor Vereinfachungen und politischer Instrumentalisierung. Gute Wissenschaftskommunikation muss Nuancen, transdisziplinäre Kooperation und Transparenz in-on-öffentlich-kritische Debatten tragen.

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Verschwörungen zur Energiewende: Neues aus der Forschung

Zusammenfassung (max. 50 Wörter):
Der Forschungsrückblick behandelt Wissenschaftskommunikation: Unsicherheiten zu vermitteln, EU-Projektkommunikation, Verschwörungsglauben zur Energiewende und aktuelle Forschungsthemen wie KI-generierte Inhalte, Experteninterviews und Mediennutzung. Zentrale Ergebnisse: Unsicherheiten sind komplex, Mediensozialisation beeinflusst Glauben, und Kommunikation braucht Priorisierung sowie Schulung.

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„Das Problem ist: Soziale Medien sind zu groß geworden“

Christian Montag erforscht Dark Patterns, Überwachungskapitalismus und Social-Myresearch. Er betont ethische Dilemmata bei Wissenschaftskommunikation über Social Media, kritisiert Intransparenz von Plattformen, plädiert für Regulierung (DSA) und diskutiert Alternativen wie öffentliche, abonnementsbasierte oder öffentlich-rechtliche Modelle. Er nutzt LinkedIn statt X.

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Warum Journalismus kritische Forschung ernst nehmen sollte

Kritische Sozialwissenschaften brauchen reflexives Wissen, um Politik, KI und Gesellschaft kritisch zu begleiten. Medien verschleiern oft deren Vielfalt; öffentliche Wahrnehmung bleibt diffus. Forscher*innen plädieren für mehr Reflexivität in Wissenschaftskommunikation, institutionelle Öffnung und eine differenzierte, wertebasierte Wissensproduktion als Grundlage für gesellschaftspolitische Wirkung.

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