Reflexionsfragen zur Nutzung von Generativer KI in der Wissenschaftskommunikation

Die Handreichung bietet praxisnahe Leitfragen statt Regeln, um generative KI verantwortungsvoll in Wissenschaftskommunikation einzusetzen. Basierend auf fünf Prinzipien (Qualität, Verantwortung, Kompetenz, Datenschutz, Transparenz) prüft sie Vor, während und nach der Nutzung – mit Fokus auf Menschliche Kontrolle und Kontextabgleich. Zielgruppe: Öffentlichkeitsarbeit, Forschende, Journalist*innen. Veröffentlichungsdatum: 2026.

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„Antiwissenschaftliche Ansichten können systemische Folgen haben“

Wissenschaftsbezogener Populismus ist ein Nischenphänomen, das sich auf Epistemik und Vertrauen in wissenschaftliche Elite konzentriert statt auf politische Macht. Mede erklärt Schrittmacher, Messskala mit acht Aussagen, globale Muster, Risikopotenzial durch Normalisierung, und spricht für zielgerichtete Wissenschaftskommunikation, transparente Politikberatung und Outreach jenseits traditioneller Formate.

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Re:publica verpasst? Kein Problem

Die Wisskomm-Übersicht behandelt: Highlights der re:publica 2026, Medienarbeit für Forschende, Kritik am Wissenschaftsjournalismus, neue Rubriken beim Medien-Doktor, Tipps zur Medienvermittlung von Forschenden, aktuelle Studien zu Tierversuchen, Multimodalität, Citizen Science sowie Termine, Jobs und Fundstücke rund um Wissenschaftskommunikation.

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Was fehlt, damit aus Wissen Innovation wird

Die Redaktion untersucht Innovation und Transfer im Zusammenspiel Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Herausforderungen sind Firmenleitlinien, Bürokratie und rechtliche Rahmenbedingungen. Transdisziplinäre Forschung, Transparenz, Umgang mit Scheitern und gezielte Kommunikation fördern Wissensproduktion, Gründungen und Transfer. Praktische Instrumente (SPRIND Transfer-Taschenmesser, HoF-Handreichung) unterstützen Prozesse.

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Wie unsere Studie von der AfD instrumentalisiert wurde

Eine Studie zur akademischen Redefreiheit wird von der AfD missbraucht, um Wissenschaftsfreiheit zu schützen. Die Autor*innen betonen differenzierte Befunde, betonen gute Wissenschaftsfreiheit in Deutschland, warnen aber vor Vereinfachungen und politischer Instrumentalisierung. Gute Wissenschaftskommunikation muss Nuancen, transdisziplinäre Kooperation und Transparenz in-on-öffentlich-kritische Debatten tragen.

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Verschwörungen zur Energiewende: Neues aus der Forschung

Zusammenfassung (max. 50 Wörter):
Der Forschungsrückblick behandelt Wissenschaftskommunikation: Unsicherheiten zu vermitteln, EU-Projektkommunikation, Verschwörungsglauben zur Energiewende und aktuelle Forschungsthemen wie KI-generierte Inhalte, Experteninterviews und Mediennutzung. Zentrale Ergebnisse: Unsicherheiten sind komplex, Mediensozialisation beeinflusst Glauben, und Kommunikation braucht Priorisierung sowie Schulung.

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„Das Problem ist: Soziale Medien sind zu groß geworden“

Christian Montag erforscht Dark Patterns, Überwachungskapitalismus und Social-Myresearch. Er betont ethische Dilemmata bei Wissenschaftskommunikation über Social Media, kritisiert Intransparenz von Plattformen, plädiert für Regulierung (DSA) und diskutiert Alternativen wie öffentliche, abonnementsbasierte oder öffentlich-rechtliche Modelle. Er nutzt LinkedIn statt X.

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Warum Journalismus kritische Forschung ernst nehmen sollte

Kritische Sozialwissenschaften brauchen reflexives Wissen, um Politik, KI und Gesellschaft kritisch zu begleiten. Medien verschleiern oft deren Vielfalt; öffentliche Wahrnehmung bleibt diffus. Forscher*innen plädieren für mehr Reflexivität in Wissenschaftskommunikation, institutionelle Öffnung und eine differenzierte, wertebasierte Wissensproduktion als Grundlage für gesellschaftspolitische Wirkung.

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Forscher*innen kritisieren die Polizeistatistik

Zusammenfassung (max. 50 Wörter):
Deutschland mangelt es laut Forschung an kriminalstatistischen Daten; die PKS fängt Hellfeld, nicht Dunkelfeld ein. Hohe Relevanz von Wissenschaftskommunikation für Transfer, doch bislang unzureichend verankert. Generierte Bilder weisen rassistische Verzerrungen auf. Weitere Schlaglichter: neue Fachpreise, Veranstaltungen und Debatten zur Wissenschaftskommunikation.

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Warum die NSDAP-Mitgliederkartei viral ging

Die ZEIT-Recherche zu NSDAP-Mitgliedskarten löste viralen Hype aus und wirft Fragen zur Geschichtsvermittlung, Paywall-Strategien und wissenschaftlicher Methodik auf. Experten betonen Archivkritik, Quellennachweise, Forschungsethik, Zusammenarbeit mit Gedenkstätten und Blogs als effektive, transparente Kommunikationswege trotz Herausforderungen.

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