Warum Journalismus kritische Forschung ernst nehmen sollte

Kritische Sozialwissenschaften brauchen reflexives Wissen, um Politik, KI und Gesellschaft kritisch zu begleiten. Medien verschleiern oft deren Vielfalt; öffentliche Wahrnehmung bleibt diffus. Forscher*innen plädieren für mehr Reflexivität in Wissenschaftskommunikation, institutionelle Öffnung und eine differenzierte, wertebasierte Wissensproduktion als Grundlage für gesellschaftspolitische Wirkung.

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Forscher*innen kritisieren die Polizeistatistik

Zusammenfassung (max. 50 Wörter):
Deutschland mangelt es laut Forschung an kriminalstatistischen Daten; die PKS fängt Hellfeld, nicht Dunkelfeld ein. Hohe Relevanz von Wissenschaftskommunikation für Transfer, doch bislang unzureichend verankert. Generierte Bilder weisen rassistische Verzerrungen auf. Weitere Schlaglichter: neue Fachpreise, Veranstaltungen und Debatten zur Wissenschaftskommunikation.

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Warum die NSDAP-Mitgliederkartei viral ging

Die ZEIT-Recherche zu NSDAP-Mitgliedskarten löste viralen Hype aus und wirft Fragen zur Geschichtsvermittlung, Paywall-Strategien und wissenschaftlicher Methodik auf. Experten betonen Archivkritik, Quellennachweise, Forschungsethik, Zusammenarbeit mit Gedenkstätten und Blogs als effektive, transparente Kommunikationswege trotz Herausforderungen.

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Im Profil: Daniela Neupert

Daniela Neupert, Informatikerin und Wissenschaftskommunikatorin, produziert seit Jugendtagen kurze Videos (Science-Content als @scienceitch) für TerraX TikTok. Sie erklärt komplexe Themen knapp, kämpft mit Aufmerksamkeit und Genauigkeit, plädiert für mehr Förderung und eigenen Einnahmen in der Wissenschaftskommunikation, um langfristig nachhaltig arbeiten zu können.

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Wissenschaft im Boxring: Braucht sie besonderen Schutz?

Geringer, aber wachsender Gegenwind für Wissenschaftler: Debatte über Kritik, Dialogfähigkeit, Schutzstrukturen und Boxring-Metaphern. Hoffmann betont Transparenz, Rechtsrahmen und Scicomm-Supports; Weitze mahnt vor Übertreibungen und fordert differenzierte Evidenz. Diskussion über Notwendigkeit zentraler Beratungsangebote, Ressourcen der Hochschulkommunikation und mögliche Helplines. Fazit: Dialog ja, Piercing Angriffe ernst nehmen.

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„Wir bereiten die NASA nicht auf den ‚Erstkontakt‘ vor“

Andreas Schwarz berät die NASA, wie Astrobiologie verständlich kommuniziert wird. Fokus liegt auf Public- und Risikokommunikation statt Erstkontakt, Untersuchung von Uneinigkeit in Wissenschaft, Einfluss von Influencern (z. B. Avi Loeb) sowie Medienberichterstattung über ESA/DLR. Ziel: Best-Practice-Strategien und gesellschaftliche Einbettung der Astrobiologie.

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AfD sieht Wissenschaftsfreiheit in Gefahr

Der Bericht fasst die Bundestagsdebatte über einen AfD-Antrag zur Wissenschaftsfreiheit zusammen, einschließlich Forderungen nach Transparenz, Mindeststandards und Schutz vor Sanktionen. Timmy-Wal-Proteste zeigen wachsende Skepsis gegenüber Wissenschaft; weitere Abschnitte behandeln Expert*innen im Fernsehen, Preise, Forum Wissenschaftskommunikation, Open Educational Resources, Stellenangebote und KI-bezogene Forschung.

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Wie ,gute Wissenschaftskommunikation‘ auch in der privaten Forschung gelingt

Der Beitrag plädiert für eine erweiterte Sicht auf gute Wissenschaftskommunikation: Sie gilt auch im privatwirtschaftlichen Kontext, wo Wissenschaft, Anwendung und Markt verwoben sind. Transparenz, Einordnung von Unsicherheit, Markeninteressen und Regulierung müssen berücksichtigt werden. Vertrauen entsteht durch nachvollziehbare Positionierung, klare Grenzen und Übersetzungsleistung zwischen Fachlichkeit, Anwendung und Öffentlichkeit.

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So gelingt der Umgang mit provokativen Fragen

Die Fragerunde wird oft als Kompetenztest wahrgenommen: Selbstzweifel treten, besonders bei fachlich kompetenten Personen. Kompetenz hängt von Auftreten und Evidenz ab. Ein praktikabler Rahmen empfiehlt: kurz pausieren, Kernbotschaft zuerst nennen, Fragen einordnen, Grenzen setzen, Nichtwissen sachlich benennen. Kalibrierung von Sicherheit und Wissen bestimmt Glaubwürdigkeit.

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Umgang mit rechten Anfeindungen gegen die Wissenschaft

Die Leitlinie ‚Umgang mit rechten Anfeindungen gegen die Wissenschaft‘ zielt darauf ab, Angriffe auf Wissenschaft – nicht nur Störgeräusche – als Bedrohung demokratischer Diskurse zu erklären. Die 30-seitige Handreichung von GERDEA/BMB bietet einen 10-Punkte-Plan zu Prävention und Reaktion sowie institutionelle Verantwortung.

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