„Antiwissenschaftliche Ansichten können systemische Folgen haben“

Wissenschaftsbezogener Populismus ist ein Nischenphänomen, das sich auf Epistemik und Vertrauen in wissenschaftliche Elite konzentriert statt auf politische Macht. Mede erklärt Schrittmacher, Messskala mit acht Aussagen, globale Muster, Risikopotenzial durch Normalisierung, und spricht für zielgerichtete Wissenschaftskommunikation, transparente Politikberatung und Outreach jenseits traditioneller Formate.

Den ganzen Artikel kann man hier nachlesen.

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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