Rüstungsdeals per SMS? Verteidigungsministerium will Chatverläufe nicht herausgeben

Berichten zufolge tauschen Regierungsmitglieder über Messenger mit Rüstungsunternehmen über Geschäfte aus. CORRECTIV will Chatverläufe einsehen, doch das Verteidigungsministerium verweigert Herausgabe. Die Angelegenheit wirft Fragen zu Transparenz und Einflussnahme bei Rüstungsdeals auf.

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Nach CORRECTIV-Recherche zu unbekannten Stoffen im Rhein: Bundespolitiker fordern stärkere Kontrollen der Industrie

Nach CORRECTIV-Recherche zu unbekannten Stoffen im Rhein fordern SPD, Grüne und Linke stärkere Kontrollen der Industrie und größere Aufklärung chemischer Verschmutzung von Umwelt und Gewässern. Die Grünen stellten dazu im Bundestag eine Kleine Anfrage.

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Milliardenteure Übergangslösung: Tausende Soldaten sollen in Containern schlafen

Der Bericht beschreibt eine milliardenschwere Übergangslösung der Bundeswehr: Für den Aufwuchs sollen Tausende Soldatinnen und Soldaten vorübergehend in Containern untergebracht werden. Bisher sind dafür fast eine Milliarde Euro veranschlagt, wodurch die provisorische Unterbringung zu einer erheblichen Kostenbelastung wird.

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Wie politische Interessen die Fördermillionen lenken – und warum das gefährlich ist

Berlin, März 2026: Seit Monaten brodelt die CDU-Fördermittelaffäre. Im Zentrum steht der Verdacht, dass Millionen Euro an Steuergeldern nicht nach sachlichen Kriterien, sondern nach parteipolitischen Interessen verteilt wurden. Doch jetzt wird es brisant: Ein interner, geleakter Bericht der Antikorruptionsbeauftragten des Kultursenats bestätigt, was Kritiker längst befürchteten – und geht noch weiter. Die Juristin warnt vor einem „erheblichen Risiko für Korruption und Misswirtschaft“. Die Folgen? Nicht nur ein Vertrauensverlust in die Verwaltung, sondern auch die Gefahr, dass die Senatorin persönlich für mögliche Schäden haften muss.

Besonders pikant: Projekte, die von einer unabhängigen Fachjury als nicht förderwürdig eingestuft wurden, erhielten trotzdem Geld – einfach, weil sie auf einer Liste der CDU-Abgeordneten standen. Fachleute warnten, doch die Verantwortlichen hielten an ihrem Kurs fest. Die Frage drängt sich auf: Wer kontrolliert hier eigentlich wen?

Und als wäre das nicht genug, versuchen CDU und SPD nun, das Berliner Informationsfreiheitsgesetz so zu ändern, dass solche Skandale künftig im Dunkeln bleiben könnten. Transparenz adé?

Was steckt wirklich hinter der Affäre – und wer trägt die Verantwortung? Die ganze Geschichte und den exklusiven Bericht der Antikorruptionsbeauftragten gibt es hier: „Erhebliches Risiko für Korruption“ – der volle Artikel auf fragdenstaat.de.