Nach einem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt kündigte die Partei eine „patriotische Kulturpolitik“ an. 27 namhafte Kulturinstitutionen des Landes warnen in einer Erklärung vor einer völkisch-nationalistischen Kulturauffassung und betonen, dass es um mehr als bloße Geschmacksfragen geht.
Hakeem Noono arbeitet, spricht Deutsch, hat Familie und ein Unternehmen, das ihn halten will. Dennoch erhält er statt Sicherheit weiterhin Unsicherheit. Der Fall verdeutlicht, wie schnell gelungene Integration durch Behördenzweifel wieder in Frage gestellt wird.
Im Jahr 2025 starben oder verschwanden rund 900 Rohingya-Geflüchtete auf der Seeroute im Indischen Ozean. Trotzdem bleibt diese tödliche Flucht erstaunlich leise im globalen Krisenlärm.
In Brandenburg sinkt die Gesamtzahl politischer Straftaten, doch rechte Gewalt nimmt zu. Am gefährlichsten wird es dort bei jungen Tätern, die sich online radikalisieren und immer früher zuschlagen.
Der Europäische Gerichtshof stellt klar: Asylbewerber dürfen im Rahmen von Grenzverfahren auch im Inland in Gewahrsam genommen werden – allerdings nur unter strengen Voraussetzungen. Eine systematische Inhaftierung ist unzulässig.
Der Text vergleicht Reaktionen auf theologische Strukturen: Christliche Theologie ohne Kirchenbindung würde heftigen Aufschrei verursachen, während der Islam dafür als Fortschritt gilt. In Münster entsteht die erste eigenständige Islamisch-Theologische Fakultät Deutschlands.
Vergesst Facebook! Endgültig. Denn Facebook ist nutzlos. Voller AI-Slop und rechtsradikalen Accounts, die einem ungefragt in die Timeline gespült werden, während uns selbst da etwas passiert ist… Bevor wir aber damit anfangen: Abonniert unseren Newsletter! Der ist wenigstens zuverlässig! Das geht gleich hier!
Facebook wirft uns ja seit Monaten Stöcke zwischen die Beine. Seit Februar ist auf unserer Facebook-Seite keiner unserer Blog-Beiträge mehr beworben worden, da Facebook nicht einem, sondern gleich zwei Admins den Zugang gesperrt hat. Wir halten sowieso nichts von dieser Plattformabhängigkeit und jetzt sieht man wieder mal, warum. Denn Facebook hat nun auch noch unsere Reichweite eingeschränkt. Wir haben eine Nachricht erhalten, dass unsere Beiträge niemandem mehr angezeigt werden. Wir sollten doch die “Probleme” unserer Webseite klären, damit das wieder rückgängig gemacht wird. Was dann folgte, ist ein Musterbeispiel an undurchsichtiger Plattformpolitik. Denn was war eigentlich genau der Anlass, dass man am heutigen Freitag, den 17. April gegen ca 6.00 Uhr früh mitteleuropäischer Ortszeit die Reichweite unserer Seite eingeschränkt hat?
Lasst es uns herausfinden!
Dazu haben wir uns direkt bei unserer Seite eingeloggt. Auch hier der Hinweis: “Deine Seite wird anderen Nutzern nicht mehr empfohlen. Behebe jetzt die Probleme.” Gut, da kann man ja draufklicken. Was sind denn genau die Probleme?
Ah ja, Probleme und Regelverstöße… aber was jetzt genau? Klicken wir doch mal auf “Mehr erfahren”…
Okay, immer noch kein Grund. Nur “verstößt gegen unsere Regeln.” Ich würde aber schon gern wissen, gegen welche Regeln. Klicken wir doch mal auf “Zu den Richtlinien”…
Moment… was? Profilbild, Informationen und Inhalte müssen den Richtlinien entsprechen, okay. Aber was genau hat Facebook jetzt gestört? Der ganze Text (Quelle) ist sehr lang und enthält nichts, gegen das unsere Seite verstoßen würde. Im Gegenteil, jede Seite, die kein Hass-, Hetz-, Straftaten-, Pornographie- und / oder Gewaltportal ist, qualifiziert sich für die Empfehlungen. Also, was jetzt? Wogegen hat unsere Seite verstoßen? Suchen wir mal weiter. Da gab es doch den Punkt “Gründe für unsere Entscheidung”, da muss aber jetzt doch was konkretes stehen…
Was soll das denn jetzt? Die Begründung für die Reichweiteneinschränkung ist, dass man Gründe hat. Okay, nochmal durchgeklickt. Endlich finde ich tatsächlich etwas (wieder), mit dem Facebook ein Problem gehabt hatte…
Also, Nummer 1: Der Regelverstoß war völlig übertrieben. Aber wir wissen ja, wie überempfindlich man in den VS von A reagiert. Und Nummer 2: Wie man sieht, wurde der Inhalt vor 11 Monaten (sic!) entfernt. Seither gab es keine Verstöße mehr. Ist das der Grund? Jetzt fällt der Seite ein Verstoß von vor 11 Monaten auf, der schon längst entfernt wurde? Was kann man tun? Natürlich nur eins: Widerspruch einlegen.
Ja, dann tun wir das doch mal. Doch so einfach ist das nicht. Denn man muss einen Grund angeben, warum man glaubt, dass der Regelverstoß keiner ist. Und die Antwortmöglichkeiten sind… limitiert, um es mal so zu sagen.
Nichts davon trifft zu. Wenn es wirklich der vor 11 Monaten veröffentlichte Post ist, dann wäre die passende Antwortmöglichkeit “Der Beitrag wurde korrigiert / entfernt.” Was jetzt? Ich wähle, was mir naheliegend scheint.
Okay. Und nun…
Tja, das war’s vorerst. Mal sehen, wie das Drama ausgeht. Aber zwei Dinge sind mir dann noch aufgefallen. Zum einen, unsere Seite ist zwar unwürdig, einfach so empfohlen zu werden, aber nicht unwürdig, um gegen Geld empfohlen zu werden…
Und kaum bin ich von der Widerspruchsseite zurück in die Timeline gegangen, was wird mir da empfohlen?
Ah ja… der Polterer vor dem Herrn wird empfohlen, unsere Seite nicht. Also, ganz eindeutig ein Punkt für den Newsletter. Wer das hier liest, hat ihn möglicherweise schon abonniert, wer es noch nicht hat, dann das hier tun:
Der Beitrag thematisiert, dass immer mehr deutsche Firmen KI für militärische Zwecke entwickeln und so den Wandel in der Kriegsführung vorantreiben. Es bleibt offen, wie viel menschliche Kontrolle künftig noch bei autonomen Waffensystemen gewährleistet wird.
Cartoon-Arena beleuchtet die Debatte über sexualisierte digitale Gewalt gegen Frauen in Deutschland. Während Wochen intensiver Diskussion versuchten einige Männer, die Problematik öffentlich zu relativieren. Die Sendung widmet sich kritisch diesem Versuch und analysiert öffentliche Reaktionen sowie Missverständnisse rund um das Thema.
MV beschließt neues Mediengesetz: private Lokal- und Regional-TV-Förderung durch Landesgelder, verwaltet von der MMV, zur Sicherung der Vielfalt. Geplant je 300.000 Euro pro Jahr (2026/27); wöchentlich mindestens 10 Minuten regionales Nachrichten-/Informationsprogramm. Bürgermedien erhalten 150.000 Euro pro Jahr (2026–27). MMV bleibt unterfinanziert aus dem Rundfunkbeitrag.
Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe von KI erstellt.
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