Der Arbeitskampf im ÖRR geht weiter

Ver.di setzt Tarifverhandlungen mit ARD-Sendern fort und fordert sieben Prozent Honorar- bzw. Gehaltserhöhung bzw. mindestens 300 Euro mehr monatlich, auch für WDR. WDR-Fortschritt mit VRFF wird scharf kritisiert; ver.di verlangt bessere Konditionen, kürzere Laufzeiten und Mitbestimmung bei Personalversetzungen. Streiks nicht ausgeschlossen; nächste Termine: NDR/BR (11.6), SWR (30.6), WDR (1.7).

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Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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