Berlin, März 2026: Seit Monaten brodelt die CDU-Fördermittelaffäre. Im Zentrum steht der Verdacht, dass Millionen Euro an Steuergeldern nicht nach sachlichen Kriterien, sondern nach parteipolitischen Interessen verteilt wurden. Doch jetzt wird es brisant: Ein interner, geleakter Bericht der Antikorruptionsbeauftragten des Kultursenats bestätigt, was Kritiker längst befürchteten – und geht noch weiter. Die Juristin warnt vor einem „erheblichen Risiko für Korruption und Misswirtschaft“. Die Folgen? Nicht nur ein Vertrauensverlust in die Verwaltung, sondern auch die Gefahr, dass die Senatorin persönlich für mögliche Schäden haften muss.
Besonders pikant: Projekte, die von einer unabhängigen Fachjury als nicht förderwürdig eingestuft wurden, erhielten trotzdem Geld – einfach, weil sie auf einer Liste der CDU-Abgeordneten standen. Fachleute warnten, doch die Verantwortlichen hielten an ihrem Kurs fest. Die Frage drängt sich auf: Wer kontrolliert hier eigentlich wen?
Und als wäre das nicht genug, versuchen CDU und SPD nun, das Berliner Informationsfreiheitsgesetz so zu ändern, dass solche Skandale künftig im Dunkeln bleiben könnten. Transparenz adé?
Was steckt wirklich hinter der Affäre – und wer trägt die Verantwortung? Die ganze Geschichte und den exklusiven Bericht der Antikorruptionsbeauftragten gibt es hier: „Erhebliches Risiko für Korruption“ – der volle Artikel auf fragdenstaat.de.