schon entdeckt? Die Zeitschrift mare

Die mare-Verlagsgemeinschaft wandelt sich zur Genossenschaft, um Verleger Nikolaus Gelpke zu entlasten. Zwanzig Mitarbeitende steuern künftig Entscheidungen gemeinsam, ergänzt durch Fördermitglieder. Vorteile: mehr Transparenz, bessere Zusammenarbeit von Magazin- und Buchbereich, flache Hierarchien; Nachteil: zunächst komplexe Gremienarbeit. Weitere Verlage verfahren unterschiedlich.

Den ganzen Artikel kann man hier nachlesen.

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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