Femizid: So machen Medien Johanna G. ein zweites Mal zum Opfer

Der Artikel kritisiert Boulevardmedien scharf dafür, Johanna G.s Femizid erneut zu entwerten: Sie schuldig zu machen, den mutmaßlichen Täter zur erzählbaren Figur zu stilisieren, private Details zu veröffentlichen und eine Sex-Unfall-These zu dominieren; zudem kursieren Gerüchte über Schwangerschaft, voyeuristische Bildsprache und Täterfokus.

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