Laut Correctiv gibt es keinen belegten Fall, dass eine Frau in Hagen, NRW, eine angebliche Fehlfahrt des Rettungswagens selbst bezahlen musste. Der berichtete Fall existierte nicht; ein solches Szenario ist jedoch nicht völlig ausgeschlossen und bleibt hypothetisch.
Das unsichtbare Gift im Rhein
Die Recherche enthüllt ein unsichtbares Gift im Rhein: Trotz des Anscheins eines sauberen Flusses schleppen Industrie und Behörden massenhaft unbekannte Schadstoffe ein. Ein mysteriöser Chemiecocktail sammelt sich im längsten deutschen Fluss und bedroht potenziell die Gesundheit von Millionen – still und weitgehend unbeachtet.
„Das unsichtbare Gift im Rhein“: CORRECTIV lädt in Köln zum Dialog ein
CORRECTIV hat die Recherche «Das unsichtbare Gift im Rhein» durchgeführt und bringt sie nach Köln. In einem Dialog diskutieren Investigativjournalistinnen mit Bürgerinnen und Bürgern, welche Auswirkungen die Erkenntnisse auf die Menschen und die Region haben und welche Maßnahmen sinnvoll erscheinen.
Versprochen, hingehalten, abgelehnt: Wie Deutschland afghanische Ortskräfte im Stich lässt
Nora Azimi, Afghanistan-Arbeitnehmerin für eine deutsche Organisation, erhielt nach der Taliban-Machtübernahme eine Aufnahmezusage. Die Regierung Merz fühlt sich angeblich nicht an das Versprechen der Ampel-Koalition gebunden. Azimi und ihre Familie sitzen nun in Pakistan fest und fürchten eine Abschiebung nach Afghanistan, wo die Taliban sie bedrohen.
Lokalpolitiker verbreitet falsches Narrativ zu Rente für ukrainische Geflüchtete
Ein Faktencheck von Correctiv deckt auf, dass lokale Politiker falsche Behauptungen zu Rentenansprüchen geflüchteter Ukrainerinnen und Ukrainer verbreiten. Seit Jahren kursieren Fehlinformationen, die durch ein virales Video aus Januar 2025 erneut verstärkt wurden. Der Beitrag klärt die Tatsachen und widerlegt die Narrativen.
„Wir fangen bei null an“: Mehr als 40.000 Kinder wiederholen die erste Klasse
Laut CORRECTIV wiederholen mehr als 40.000 Kinder die erste Klasse. Die Zahl der Kinder, die länger in der Grundschule bleiben, steigt—in sozialen Brennpunkten bis zu 90 Prozent. Ursachen sind fehlende Sprachkenntnisse und sinkende Konzentrationsfähigkeit.
Satire-Video sorgt für Verwirrung: Bier aus Steinkrügen bleibt erlaubt
Eine lang kursierende Behauptung, die EU habe den Ausschank von Bier in Steinkrügen verboten, wird durch ein Satire-Video genährt. Ein altes Video wird als Beleg verbreitet, doch Correctiv weist darauf hin, dass die Meldung falsch ist. Bier in Steinkrügen bleibt erlaubt.
Zustand des Great Barrier Reefs schwankt stark
Der Text bewertet Berichte über den Zustand des Great Barrier Reefs kritisch. Im Oktober 2025 hieß es auf X, das Riff befinde sich so gut wie nie. Die zugrunde liegenden Daten seien jedoch veraltet. Der Beitrag erklärt den aktuellen Stand des Korallenriffs und seine Zukunftsaussichten.
Wer psychisch erkrankt ist, bekommt keine bedingungslose Rente
In Deutschland gibt es keine bedingungslose Rente für Menschen mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen, auch wenn TikTok-Videos davon reden. Betroffene können jedoch eine Erwerbsminderungsrente beantragen.
Webanwendung zum Ausprobieren: Wie fühlt es sich an, blind durch die Stadt zu gehen?
CORRECTIV.Schweiz und die Hochschule Luzern führen ein umfangreiches Forschungsprojekt durch. Eine exklusive Webanwendung macht unsichtbare Hürden im öffentlichen Raum erlebbar und zeigt, wie Unsicherheit und Angst für Menschen mit Behinderungen entstehen. Die größten Hindernisse werden im virtuellen Erlebnis nachvollziehbar dargestellt und zugänglich gemacht.