Bundesregierung schätzt islamistische Terrorgefahr weiterhin als hoch ein

Die Bundesregierung bewertet die islamistische Terrorbedrohung weiter als hoch. Groß angelegte Anschläge durch ISIS oder Al-Kaida sind derzeit unwahrscheinlich; jedoch könnten Kleinstgruppen oder Einzelpersonen durch Propaganda und Anstiftung zu Terrorakten motiviert werden. Die Grünen kritisieren Defizite bei Maßnahmen gegen Propaganda und Radikalisierung im Netz.

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Dieser Artikel wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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