Angst liest sich gut – Wie österreichische Printzeitungen über Geflüchtete berichten

Eine Analyse österreichischer Printmedien zeigt, dass Herkunft Geflüchteter stark in der Berichterstattung markiert wird. Die Presse schildert Ukrainer meist positiv und integrativ, während Syrer, Afghanen und Tschetschenen häufiger problematisiert werden. Die Kronen Zeitung verwendet aggressive Messer-Narrative; insgesamt dominiert ein negativer Grundton, Leserbriefe inklusive. Folgen: verzerrtes Bild von Geflüchteten.

Hier klicken, um den ganzen Bericht zu lesen.
Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Werbung
Marc Uwe Kling und das Känguru - bei Genialokal: Bestellt bei Genialokal und unterstützt lokale Buchhändler!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert